Die Expedition – seit 2012

3 Tage – 2 Nächte – 1 Abenteuer

Kein Dach, kein Zelt, keine Küche – da hilft nur eins: Teamwork

Für 3 Tage wird die Klasse zum Expeditionsteam. Nur das grobe Ziel ist klar – wir waren schon im Allgäu, im Chiemgau und am Bodensee unterwegs. Die Route und Schlafplätze müssen aber immer erst noch gefunden werden.

Die Natur erleben wir als „Lebens-Raum“ – tags wie nachts. Das Bad im See ersetzt die Dusche am Morgen, das Lagerfeuer dient als Herd und Heizung, der (hoffentlich) sternenklare Himmel beschert uns zwei bestimmt unvergessliche Nächte.  Dabei erfahren wir, wie abwechslungsreich und unterhaltsam die Zeit auch fern von Handy, Facebook, Fernseher, Kino, usw. vergehen kann.

Jeder trägt (auch im wahrsten Sinne des Wortes) zum Gelingen der Expedition bei, indem er neben seinem persönlichem Gepäck noch einen Teil der allgemeinen Ausrüstung (Verpflegung, Töpfe, Werkzeug, Biwakplanen, …) transportiert und auch die anstehenden Aufgaben (Feuerholzsammeln, Kochen, Spülen, Lagerbauen,  …) werden unter allen aufgeteilt. Dabei kann sich jeder nach seinem Können einbringen, neue Kenntnisse gewinnen und Erfahrungen sammeln.

Auf dem Speiseplan stehen natürlich Würstchen und andere Grillspezialitäten, aber auch Tortellini, Pizza Calzone und Schokobananen a la Bacher, oder auch mal Pommes vom Lagerfeuer und Schweinelende im Salzteigmantel.

Bereits die 6. Klasse wird mit einer „Nacht am Baldehügel“ auf Lagerfeuer und „Draußen-Schlafen“ eingestimmt. Die erste Expedition mit der 7. Klasse wird noch von Pädagogen geleitet, in der 8. Klasse sollen die Schüler dann das Ruder selbst in die Hand nehmen. In Kleingruppen werden Ziele diskutiert, Routen erarbeitet und Essensvorschläge gesammelt. Welche Tour gewählt wird, entscheidet das Team.

„Denken ist wundervoll, doch noch wundervoller ist das Erlebnis.“
Oscar Wilde

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