Zu Besuch in Südafrika

06.11.2013

Schulentwicklung durch externe Schulpartnerschaften

Unter diesem Motto steht eine der Aktivitäten, der ich - als Geschäftsführer der Realschule Gut Warnberg - in diesem Schuljahr nachgehe. Nun hat mich das Thema also nach Südafrika - genauer gesagt nach Kapstadt und seine Umgebung - verschlagen. Hier bin ich mit dem deutschen Konsulat und Exchange-Koordinatoren von vier verschiedenen Schulen zu einem ersten Informationsgespräch verabredet.

Galerie: Impressionen aus Südafrika

Nicht überall treffe ich in diesen Schulen auf echte „Rainbow“-Klassen, denn der Schüleraustausch ist weitestgehend in traditionellen, teureren Privatschulen etabliert. Dafür finde ich jedoch ein Austauschprogramm vor, welches mit großer Erfahrung und ausgezeichneter Organisation über Jahrzehnte gewachsen ist. So schickt eine der besuchten Schulen jährlich über 30 Schüler eines Jahrgangs, einzeln, weltweit auf Schüleraustausch. Die Ziele, die all diese Schulen mit dem Austausch ins Ausland verbinden, sind dabei weitgehend gleich und decken sich mit unseren. So sagt ein Exchange-Koordinator: „Unser erklärtes Ziel beim Schüleraustausch ist es, unsere Schüler frühzeitig daran zu gewöhnen, Verantwortung zu übernehmen. Diese und andere Fähigkeiten überprüfen wir vorab in einem umfangreichen Auswahlprozess und schicken dann nur unsere besten Repräsentanten ins Ausland.“

Nun gäbe es tatsächlich noch viel über die gewonnen Erkenntnisse dieser kurzen Reise zu berichten. Als erstes Fazit, vor einer zukünftigen Informationsveranstaltung zu diesem Thema, lässt sich aber in jedem Fall festhalten: „Schulpartner in Südafrika sind gefunden, nun liegt es an uns, ob und wie wir diese Angebot annehmen.“ 

Peter Schröder-Mohr

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