Bericht vom Sozialpraktikum der Klasse 9 - der fünfte Tag

15.11.2013

Henri Ohlsen  - Tafel München

Mein Sozialpraktikum bei der Münchner Tafel ist sehr aufschlussreich, da man dabei einen Einblick über die freiwilligen Helfer und die Besucher der Tafel bekommt. Zuerst fährt man morgens zu den jeweiligen Supermärkten, holt alte oder unbrauchbare Ware ab und bringt sie dann entweder zum Lager der Münchner Tafel, zu Kranken-, Kinder- oder Drogenhilfen oder zu den Ausgabestellen für die Bedürftigen. Ich persönlich habe großen Respekt vor den Leuten, die jeden Tag freiwillig so eine Arbeit verrichten. Das Praktikum bei der Tafel gibt mir einen guten Eindruck über diese Knochenarbeit, die Tag für Tag gemacht wird. Es macht mir ein riesigen Spaß mitzuarbeiten und zu wissen, dass man Menschen hilft, denen es nicht so gut geht und die auf die Hilfe der Tafel angewiesen sind. Die Mitarbeiter der Tafel sind sehr freundlich und haben mich sehr gut aufgenommen. Ich wünschte mir, dass das Praktikum länger gehen würde als fünf Tage.


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