Round Square Konferenz in Indien

21.11.2019

Ich habe an der Round-Square-Konferenz in Indien teilgenommen und werde nun von meinen Eindrücken berichten.

Als wir aus dem Flughafen gekommen sind, sind wir direkt zum Hotel gefahren. Nur war es ziemlich anders, da wir mit einem Dreirad „Taxi“ gefahren sind und Basti von unserem Fahrer aufgefordert wurde, sich nicht anzuschnallen. In unserem luxuriösen Hotel angekommen sind wir sehr schnell schlafen gegangen. Am nächsten Tag sind wir dann in die Stadt gefahren, in der man sich erst einmal an die verschmutzte Luft und den ständigen Lärm der Hupen gewöhnen musste. Wir haben daraufhin eine Stadttour gemacht, dabei sind wir zu einem Ort gegangen, an dem viele Menschen kostenloses Essen und Trinken erhalten. Mir ist dabei aufgefallen, wie stark dort der Zusammenhalt war, denn das Essen wurde von Freiwilligen zubereitet und alle haben zusammen gebetet. Generell waren die Menschen sehr hilfsbereit und freundlich. Am nächsten Tag haben wir auf dem Weg zur Scindia School noch den Taj Mahal und das Agra Fort besichtigt. In der Scindia School wurden wir mit Trompeten und Pferden begrüßt. Daraufhin wurden wir zu unseren Zimmern gebracht, wo wir in einem Zimmer mit sieben Indern und zwei Chinesen wohnten. Mit diesen habe ich mich sofort angefreundet. In den nächsten paar Tagen wurde uns die Schule, der indische Schulalltag und die Umgebung gezeigt.

Ich finde, jeder sollte sich an den Round-Square Konferenzen beteiligen und habe mich auch gewundert, warum sich dieses Jahr nur ich und Basti angemeldet hatten. Auf diesen Konferenzen lernt man tolle Leute kennen und man bekommt die Möglichkeit, sich nach Schulen für einen Schüleraustausch umzusehen. Außerdem lernt man eine ganz andere Kultur kennen und besichtigt eindrucksvolle Sehenswürdigkeiten. Ich bin auf jeden Fall sehr froh, teilgenommen zu haben!

Tom

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